Montag, 30. November 2015

And the "Liebster Blog Award" goes to...

Die wundervolle Sarah von Kinder kommt essen hat mich wunderbarer Weise für den LiebsterBlogAward nominiert. Darüber habe ich mich wahnsinnig gefreut, meine Liebe!



Der Liebster Blog Award ist ein Award bzw. eine "Tag", der unter Bloggern verliehen wird um besonders kleiner Blogs bekannter zu machen und in der Bloggerwelt zu vernetzen. Eine super Sache, oder?
Und um den dadurch auf neue, bisher unbekannte Blogs stoßenden Leser die einzelnen Blogger vorzustellen, gibt es bei einer Nominierung auch immer gleich ein paar Fragen, die man sich gegenseitig stellt und beantwortet.

Los geht´s :-)


1. Beschreibe deinen Blog mit 3 Worten.
 Familiär, alltagsnah und pottverliebt. 
 
2. Warum hast du mit dem Blog angefangen?
 Die Idee einen kleinen Familienblog ins Leben zu rufen, der besonders denjenigen lieben Menschen, die nicht um die Ecke wohnen, einen Einblick in unseren Alltag zu geben, gab es schon lange. Allerdings habe ich nie den richtigen Schub, geschweige denn den richtigen Namen gefunden. Als wir dann Anfang des Jahres beschlossen haben, von Lüneburg ins Ruhrgebiet (zurück) zu ziehen, war es auf einmal klar: Pottglück war genau das, was ich empfand! Glück darüber, wieder im Ruhrgebiet zu sein, in meiner Heimat, gemeinsam mit meiner wundervollen Familie. Und damit war auch klar, was den Blog ausmachen würde: das Leben als Familie im Pott!


3. Was nervt dich am Bloggen?
Bisher nervt mich noch gar nichts - es macht einfach nur Spaß! Aber ich denke, das liegt vor allem daran, dass ich mir keinen Druck mache. Pottglück ist mein Baby, meine Insel. Wenn mir danach ist und wenn es etwas zu be"schreiben" gibt, dann mache ich das. Ohne Zwang und ohne Deadline. Das ist nicht immer förderlich im Sinne des kommerziellen Bloggens, aber das muss es auch nicht. Ich bin berufstätig und verdiene daher mein Geld mit anderen Dingen, außerhalb des Bloggens. Daher ist es für mich ein liebgewonnenes Hobby, aber kein Must. Und das ist auch gut so :-)


4. Was liebst du am Bloggen?
Wenn ich über etwas schreibe, dann ordnet sich ganz viel in meinem Kopf. Als ich bspw. über "Das Gute und das Böse im Leben meiner Kinder" geschrieben habe, hat mich das wirklich bewegt. Das Schreiben hat aber ganz viele wirre Gedanken geordnet. Es ist wie ein Ventil, das mich beruhigt.
Außerdem liebe ich den Austausch, der sich rund um den Blog auf allen Kanälen ergibt. Ich habe schon wunderbare Menschen kennenlernen dürfen, die ich ohne Pottglück nicht gefunden hätte. Das ist super!

5. Wie motiviert ihr euch in Blogtief-Phasen? Tipps?
 Bei aller "Drucklosigkeit", gibt es natürlich auch einmal Phasen, in denen ich denke: "Boah, jetzt müssteste aber mal wieder...". Aber das ist ganz normal, denke ich. Die Welt geht aber nicht unter, wenn ich einmal ein paar Wochen nichts schreibe. Und so versuche ich es auch nach wie vor zu sehen. Schlimmer fände ich Posts, in denen es eigentlich um nichts geht, die aber trotzdem geschrieben werden. Das ödet mich auch bei anderen Blogs an, von daher versuche ich das zu vermeiden.
Tipps habe ich dementsprechend leider keine ;-)

6. Was liest du besonders gerne auf anderen Blogs?
Ich liebe Posts, die mich inspirieren. Dabei kann es um Erziehung, das Leben mit Kindern im Allgemeinen, Interior, Food oder sonst irgendeine Anekdote gehen, die mich berührt. Klar finde ich es auch toll, wenn es mal ein schönes Gewinnspiel gibt  - aber das sind meist zwei verschiedene Arten von Blogs, zumindest für mich. Es gibt solche, die ich vor allem wegen der authentischen Posts lese und solche, bei denen ich immer wieder erstaunt bin über die tollen Gewinne.

7. Lesen deine Freunde auf deinem Blog mit? 
Ich hoffe doch :-) Also, bei einigen weiß ich, dass sie regelmäßig mitlesen, bei anderen bin ich wiederum überrascht, wenn sie mich auf den einen oder anderen Post ansprechen. Da hätte ich nie gedacht, dass mein Familienblog für manche Freunde überhaupt interessant ist.

8. Hat dich schon einmal auf der Straße jemand auf deinen Blog angesprochen?
Nee, soweit ist es noch lange nicht ;-) Das muss auch nicht unbedingt dazu kommen. 

9. Hast du feste Tage für deine Blogbeiträge?
Ich mache sehr gerne bie 12 von 12, das heißt der 12. eines jeden Monats ist schon einmal relativ fest. Aber abgesehen davon, habe ich keine festen Blog-Tage.

10. Welcher Prominente dürfte gerne einmal einen Gastpost bei dir veröffentlichen?
Oha, das ist ja mal eine Frage. Also, das wären zwei Frauen: zum einen Manuela Schwesig: die könnte uns bestimmt spannende Dinge aus ihrem Familienalltag berichten und mal erzählen, wie das mit der Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei ihr so läuft. Da könnten sicherlich spannende Fragen raus resultieren, bspw. ob sie genau das Modell lebt, was sie sich bei ihrer Politik so vorstellt.
Zum Anderen würde ich mich über ein Interview mit Delia Fischer von Westwing freuen. Da würde mein Einrichtungsherz höher schlagen :-)

11. Was wünscht du dir für deinen Blog in Zukunft?
Ich wünsche mir, dass alles so weiter läuft, wie bisher. Dass Pottglück weiterhin ein Ort für mich bleibt, der es mir aber ermöglicht, mit ganz vielen tollen Menschen in Verbindung zu kommen :-) 


Hier gibt es nochmal die Regeln:
  • Danke dem Blogger, der dich nominiert hat
  • Verlinke den Blogger, der dich nominiert hat
  • Füge einen der Liebster-Blog-Award Buttons in deinen Post ein
  • Beantworte die dir gestellten Fragen
  • Erstelle 11 neue Fragen für die Blogger, die du nominierst
  • Nominiere 5-11 Blogs.
  • Informiere die Blogger über einen Kommentar, dass du sie nominiert hast
Und hier sind meine Nominierten:

Zunächst einmal müsst ihr unbedingt bei Evi vom Deko-Hus vorbeischauen. Sie vereint genau das, was mir im Moment ebenfalls am meisten Freude bereitet: Familienleben und Interior-Design. Ihr Haus ist so wunderhübsch, das ist wirklich inspirierend!

Empfehlen kann ich euch den tollen Blog von  Claudi WasFürMich. Ebenfalls ein ganz toller Familienblog, der immer wieder Fragen aufwirft, die auch mich beschäftigen. Sie hat immer super schöne DIY-Ideen und außerdem drei bezaubernde Jungs!

Wer auf der Suche nach leckeren Rezepten mit pott'schem Charme ist, dem kann ich nur den Blog Pottlecker von Tine ans Herz legen. Ich habe schon so viele Dinge auf meiner Küchen-ToDo-List aufgrund der Pottlecker-Posts... Und Tine ist außerdem ein absolute Pott-Dame! Das alleine ist schon der Knaller :-)

Wer eine Gedanken- und Wortakrobatin sucht, der wird bei Frau Heute fündig. Eine tolle Frau, mit tollem Gedankengut und dem Talent, das mentale Chaos in Worte zu fassen. Superduper!

Und last but not least: Emil und Ida. Das ist meine persönliche Neu-Entdeckung. Ich hänge da sicherlich dem Trend hinterher, aber ich bin in love! Seit ich ihre Amerika-Reise mit der ganzen Familie verfolgt habe, bin ich Fan. Besonders Miriams Artikel im Rahmen von Blogger für Flüchtlinge hat mich unheimlich bewegt. Ganz toll!

So ihr Lieben, und hier sind meine Fragen für euch:

1) Wie bist du auf den Namen für deinen Blog gekommen?
2) Was ist dein liebster Post des letzten Jahres?
3) Woher kommt deine Inspiration für neue Posts?
4) Wie bist du überhaupt zum Bloggen gekommen?  
5) Was ist dir bisher bereits Tolles passiert, was ohne den Blog nicht geschehen wäre?
6) Hast du "Blogger-Vorbilder"?
7) Was ist dir bei anderen Blogs wichtig?
8) Wie geht ihr mit fiesen Kommentaren um?
9) Mett oder Muffin?
10)Wer dürfte mal für eine Woche euren Blog entern?
11) Bei wem müsstest ihr euch bedanken, wenn euer Blog einmal den Grimme-Preis erhalten würde?

Ich freue mich schon auf Eure Antworten!

Alles Liebe, Kimmi

Mittwoch, 21. Oktober 2015

Gut und Böse, schwarz und weiß?

"Mama, Polizisten haben doch eine Pistole, oder?"

... so begann gestern die Rückfahrt von der Kita mit meinem vierjährigen Sohn. Es folgte ein Evergreen der Pädagogik, eine Diskussion, die sicherlich alle Eltern kennen oder zumindest im Laufe des Kleinkindalters ihrer Sprösslinge führen müssen. Die Frage nach den "bösen Menschen", nach Waffen, Verteidigung oder Angriff.

Ich bin grundsätzlich eher der Meinung, dass bestimmte Dinge früh genug in das Leben meiner Kinder treten. Ich muss sie im Kleinkindalter nicht über den Inhalt der Tagesschau aufklären, ihnen nicht nahe bringen, wieso in manchen Ländern Krieg herrscht oder darüber informieren, welches Elend in anderen Teilen der Welt auch für Kinder schon täglich Realität ist. Das mag ein "In-Watte-Packen" sein, aber da ist mein Beschützerinstinkt voherrschend.

Symbolisches "In-Watte-gepackt-sein" und "wie-auf-Wolken-gehen"

Freitag, 16. Oktober 2015

Freitags-Füller #1

 Jeden Freitag postet die liebe Barbara von Scap-Impulse den Freitags-Füller, kleine Schreibanlässe, als Impulse kurz vom Wochenende. Heute mache ich zum ersten Mal mit.

Und büddeschön :-)

1.   Es hat Vorteile, eine kleine Frau zu sein ;-) .

2.   Mein Mann hat schon häufig darüber gehört.

3.   Wenn ich sehe, wie meine Kinder anfangen miteinander zu interagieren, geht mir das Herz auf. Aber dazu an späterer Stelle noch einmal ausführlicher.

4.    Ich habe noch nie geschnitzt.

5.    Gestern habe ich die ersten Aufräumwahn im neuen Haus bekommen .

6.    Vom Muttersein mit ZWEI Kindern, hatte ich definitiv falsche Vorstellungen.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf den wohl verdienten Feierabend, morgen habe ich die Abschiedsparty einer sehr lieben Kollegin geplant und Sonntag möchte ich endlich einmal wieder ausgiebig mit meiner Familie und lieben Freunden frühstücken !

Die Hoffnung auf einen weiteren Sonnen-Sonntag stirbt zuletzt...

Montag, 5. Oktober 2015

Mein lieber Mini - Brief zum ersten Geburtstag

Hallo ihr Lieben, 

am Wochenende haben wir den ersten Geburtstag von unserem Mini gefeiert. Zeit das erste Jahr zu viert, das erste Jahr mit diesem wundervollen kleinen Menschen, Revue passieren zu lassen...


Der erste Geburtstag - kein Tag wie jeder andere

Donnerstag, 27. August 2015

#BloggerFuerFluechtlinge: Ohne Titel, weil ohne Worte

Hamid ist zweiundreißig Jahre alt. Seine Frau Mina und er haben drei wundervolle Töchter, die jüngste ist 1,5 Jahre alt und fängt gerade an zu sprechen, die älteste ist vierzehn Jahre alt. Sie haben gerade ein Haus gebaut, im Garten wollen sie einen Gemüsegarten anlegen.

Es ist ein heißer Sommermorgen, als Mina mit der achtjährigen, mittleren Tochter aus dem Haus geht um sie zur Schule zu bringen. Ihre Älteste rennt zurück ins Haus, hat etwas vergessen. Als sie sich gerade wieder zum Gehen wendet, fallen Schüsse. Erst zwei einzelne, dann knallt es mehrere Male schnell hintereinander. Sie errstarrt, ihr Blick wandert durch den Wohnbereich auf der Suche nach ihrem Vater und ihrer ganz kleinen Schwester. Sie traut sich nicht mehr aus der Tür, zittert. Ihr Vater erscheint in der Küchentür, die schreiende kleine Schwester auf dem Arm. Er schreit. Sie krabbeln unter den Küchentisch.
Die Schüsse verhallen. Stille. Ihr Vater fragt mit bebender Stimme, wo ihre Mutter und die dritte Tochter seien. Sie kann nicht antworten, findet ihre Stimme nicht. Sie ist starr vor Angst. Ihr Vater setzt das Baby auf den Boden und krabbelt unter dem Tisch hervor. Als er die Straße erreicht, hört sie nur noch einen gellenden Schrei. Ihre Mutter und ihre Schwester sind erschossen worden. Sie sind tot und liegen auf der staubigen Straße, neben Nachbarn und Passanten.

Nach Wochen der Angst, der Ungewissheit, nach Wochen des Leids und des Peins hat es sie getroffen. Sie sind Opfer des furchtbaren Krieges geworden, der nicht ihrer ist, dem sie jedoch ausgeliefert sind.

Hamid beschließt die Flucht. Er muss seine nunmehr zwei Töchter in Sicherheit bringen. Alles, was er hat, versucht er nun zu Geld zu machen. Er hat nicht viel, alles was sie besaßen, steckt in ihrem Haus. Verzweifelt hangelt er sich zwischen dem Beschützen seiner Töchter und der Suche nach einem Fluchtweg hindurch. Die Tage schleichen dahin, voller Angst und Verzweiflung.

Dann endlich hat er genug zusammen um sich und seine Töchter auf eines der Boote zu bekommen, die sie nach Europa bringen sollen. Die Leute erzählen sich, dass die bereits einige Boote in Seenot geraten und gesunken sind. Er muss dieses Risiko in Kauf nehmen...
Die Männer, die das Boot in eine bessere Zeit, in ein besseres Leben bringen sollen, ferchen immer mehr Menschen auf das kleine Holzschiff. Es ist unendlich eng, es stinkt, die Leute weinen und schreien. Einige müssen sich bereits nach wenigen hundert Metern übergeben. Ihm ist unendlich übel, aber die Hoffnung trägt ihn. Die Hoffnung, auf eine bessere Zukunft.

Er verliert sein Zeitgefühl, weiß nicht, wie lange sie schon unterwegs sind, als einige Mitreisenden munkeln, dass es nun nicht mehr weit sein kann. Seine kleinste Tochter ist hungrig und durstig. Sie weint und schreit, er versucht sie zu beruhigen. Sie hört nicht auf zu weinen. Der Schlepper brüllt ihn an, sie solle sofort aufhören. Sie würde noch dafür sorgen, dass sie alle entdeckt werden. Er muss nun selbst weinen, weiß nicht, was er tun soll. Der Schlepper kämpft sich durch die Menge, entreißt ihm das Kleinkind und wirft es über Bord. Die Frauen und Männer um ihn herum schreien. Er will hinter ihr her springen, sie retten. Seine große Tochter hält ihn am Arm, bebend bittet sie ihn bei ihr zu bleiben. Sie haben nun nur noch sich. Sie sind die, die überlebt haben. Nun müssen sie nur noch das rettende, europäische Ufer erreichen.

Irgendwann schläft er ein, seine große Tochter im Arm. Als er erwacht, dämmert es bereits. Er sieht Land. Die Schlepper haben das Boot verlassen. Wie, weiß er nicht. Er ist vollkommen erschöpft, doch er spürt es kaum mehr. Zu groß ist die Trauer, zu groß ist die Hoffnung nun endlich in Sicherheit zu sein. Sie sind in Italien, in Europa. Sie haben es geschafft... Seine große Tochter blickt in die Ferne. In ihren Augen sieht er das Martyrium, dass sie durchlitten haben. Doch jetzt wird alles gut!


Drei Wochen sind seit ihrem Landgang vergangen. Sie wohnen nun in der Turnhalle eines Gymnasiums, irgendwo in Deutschland. Mit ihnen hunderte andere Menschen, die ähnliches erlebt haben wie er und seine Tochter. Seit zwei Tagen haben sie jeder eine Zahnbürste, gestern konnte er duschen. Er liegt auf seiner Matratze, seine Tochter neben ihm.

Gestern erzählte ihm jemand, dass die es einen Anschlag auf eine andere Unterkunft gegeben hat. Rechtsradikale Deutsche haben ihrem Hass freien Lauf gelassen. "Die sagen, wir nutzen ihre Sozialleistungen aus." Er weiß nicht, was er dazu sagen soll.



Liebe Leute,

diese Geschichte zusammengewürfelt aus unterschiedlichen Schicksalen, die mir in letzter Zeit zu Ohren gekommen sind. Sie ist fiktiv, aber sie hätte genau so passieren können.

Stellt euch vor, in 10, 20, oder 40 Jahre sitzen unsere Kinder oder Enkel im Geschichtsunterricht und lernen von den Flüchtlingswellen unserer Zeit, von den globalen Problemen und der "neuen Völkerwanderung". Schindlers Liste und Sophie Scholl gibt es als Remakes, sie heißen jetzt "Schweigers Liste" und "Lieschen Meier", zeigen aber in gleicher Bildgewalt, wie einzelne Menschen sich aufgemacht haben, zu helfen. Joko und Claas sind in der Zwischenzeit zu deutschen Fernsehikonen geworden. Und ihr? Was habt ihr gemacht? Stellt euch vor, eure Kinder und Enkel stellen, die Frage, die so viele von uns selbst einmal gestellt haben: Warum habt ihr nichts getan?

Er mag radikal klingen, dieser Vergleich. Aber den offenkundig Leidenden in unserer Mitte nicht zu helfen, diesen Fehler haben schon andere vor uns gemacht.

Also ihr Lieben, werdet aktiv! Wie? Folgendermaßen:

1) Spendet Geld! Es gibt so viele tolle Organisationen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, zu helfen. So zum Beispiel die Gruppe BloggerFürFlüchtlinge. Unter diesem Link, könnt ihr spenden. Ihr seht auch genau, an welche Aktionen genau gespendet wird.

2) Spendet Dinge! Informiert euch bei den lokalen Institutionen, was gebraucht wird. Jeder von uns hat etwas, das er nicht mehr benötigt. Das kann für andere der Grundstein, für eine neue Existenz sein!

3) Spendet Zeit und Manpower! Persönliches Engagement wird überall händeringend gesucht. Wenn ihr Zeit und Herzblut habt, dann packt mit an!

4) Spendet Euer Herz! Das, was wirklich, wirklich JEDER von uns tun kann, ist ein offenes Herz und eines unvoreingenommene Haltung zu bewahren. Respekt vor den Menschen, die zu uns kommen und die Bereitschaft, sie willkommen zu heißen, halte ich für das Mindestmaß an Menschlichkeit. 

Zum Abschluss habe ich noch ein Video für euch, das seit Tagen auf den sozialen Netzwerken kursiert, es aber meiner Meinung nach vollkommen auf den Punkt bringt:


Donnerstag, 20. August 2015

Blogparade #Wutkinder

Die liebe Frida von 2KindChaos hat zur Blogparade aufgerufen. Thema diesmal: die Top Ten der Gründe für komplette Ausraster und Wutanfälle der lieben Kleinen.

Über die heiße Phase der Wutanfälle von unserem Großen sind wir zwar Gott sei Dank hinaus, aber die Erinnerungen hallen nach und ich mache sehr gerne bei diesem Listen-Aufruf mit. Die Wuntanfall-Gründe verteilen sich auf einen Zeitraum von insgesamt zwei Jahren, daher schwankt die tatsächliche bzw. die subjektive Relevanz der Wut-Ursprünge ;-)


Blau soll ja beruhigend wirken...

Freitag, 7. August 2015

Lasst die Männer ran!!!!

Ich habe mich sehr bewusst dafür entschieden schnell nach der Geburt meiner Kinder wieder zu arbeiten. Bäm.

Bis vor Kurzem wäre dieses Statement Grund genug gewesen um mich öffentlich an den Pranger zu stellen. Das hat sich in der Zwischenzeit Gott sei Dank ein Stück weit geändert. Berufstätige und erfolgreiche Frauen werden in großen Porträts in überregionalen Zeitungen nahezu "beworben" und mittlerweile stellt sich an mancher Stelle schon die Frage, ob es überhaupt noch legitim ist "nur" Hausfrau zu sein (wobei ich mir immer denke, dass dieses "nur" wirklich ausschließlich von Leuten ernsthaft genutzt werden kann, die noch nie wochen- und monatelang mit Kindern den Alltag zuhause gestaltet haben!!!). Anne von Topelternblogs hat dazu aufgerufen, darüber zu schreiben.